CDU-Fraktionsvorsitzender Dr. Frank Blasch: „Durch die Herausnahme des Bereichs zwischen Emser Weg und der Stichstraße in der Nähe des Kreisels an der Oranienstraße bleiben wertvolle Gärten und Streuobstwiesen erhalten. Dies ist der richtige Weg, wenn wir künftig noch stärker die stadtnahen Grünflächen bewahren wollen, wozu wir uns in unserer Koalitionsvereinbarung eindeutig bekannt haben.“
Das neue Konzept beschränkt sich auf den Bereich des ehemaligen Bebauungsplans Nr. 54 C „Eden", der bereits heute zu einem Teil bebaut ist, und in dem in weiteren Bereichen eine Bebauung nach § 34 BauGB ohnehin möglich ist. „Wir halten es für richtig, für diesen Bereich einen Bebauungsplan aufzustellen, um die bauliche Entwicklung ordnen und beschränken zu können. Aus unserer Sicht ist das nun vorgeschlagene städtebauliche Konzept sehr behutsam und passt sich an dieser Stelle gut in die Umgebung ein", so die stellvertretende SPD-Fraktionsvorsitzende Julia Thon.
Aus diesen Gründen befürworten CDU und SPD, den nächsten Schritt einzuleiten und einen Bebauungsplan-Vorentwurf zu erarbeiten, der dann den Bürgerinnen und Bürgern im Rahmen der Beteiligungsverfahren zur Diskussion vorgelegt werden kann.


